Berge

Cerro Aconcagua Höchster Berg in Argentinien: Der Aconcagua in der Provinz Mendoza

Auf dem argentinischen Staatsgebiete befinden sich zahlreiche Berge, deren Gipfel über 6.000 m über dem Meeresspiegel liegen. Der höchste Berg Argentiniens ist mit knapp 7 Kilometern Höhe der Aconcagua in der Provinz Mendoza.

Der schneebedeckte Gipfel des Aconcagua ist mit 6.962 Metern über den Meeresspiegel zugleich der höchste Berg des südamerikanischen Kontinents und die höchste Erhebung außerhalb Asiens.

Der nächstgrößte Berg ist der Ojos del Salado. Der 6.893 Meter hohe Gifpel liegt wie der Aconcagua ebenfalls in den Anden. Der Ojos del Salado ist übrigens auch der höchste Vulkan der Erde. Seine vulkanische Aktivität hat der Berg jedoch bereits eingestellt.

Die nächsthöchsten argentinischen Berggipfel sind der Monte Pissis (6.798 m), der Mercedario (6.770 m), der Bonete Chico (6.759 m) und der Tres Cruces (6.749 m). Die höchsten Berge liegen allesamt in den Anden, dem Gebirge, dass gleichzeitig die Grenzlinie zwischen Chile und Argentinien bildet.

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